Fragen und Antworten
Kurz beantwortet, ohne Umweg.
MERA ist noch nicht allgemein verfügbar. Der Start ist für den 21. März 2027 geplant, zuerst für Shopify-Händler. Bis dahin entsteht das System im laufenden Handel eines Buchhändlers mit mehr als 5.000 Artikeln.
Kann ich MERA schon nutzen?
Noch nicht. Der Start ist für den 21. März 2027 geplant. Wer sich einträgt, hört als Erstes davon.
Was kostet MERA?
Der Preis steht noch nicht fest. Wir nennen ihn vor dem Start, und zwar einfach — kein Tarifgebirge.
Brauche ich Shopify?
Zum Start ja: Die Anbindung an Shopify ist zuerst fertig. Weitere Shopsysteme folgen, sobald sie ebenso gründlich erprobt sind.
Was ist der Unterschied zu einer Lager-App?
Eine Bestands-App zählt Mengen. MERA rechnet, was diese Mengen wert sind: Einstandskosten, Fracht, Handling, Margen — und was daraus für Preis und Nachbestellung folgt.
Wo liegen die Daten?
Auf Servern in Deutschland. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Rechenzentrumsbetreiber besteht; Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Entscheidet die KI über meine Preise?
Nein. KI hilft beim Bauen der Software und beim Rechnen von Vorschlägen. Preise, Bestellungen und alles, was nach außen geht, gibt ein Mensch frei.
In welchen Sprachen gibt es die Oberfläche?
In elf: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Russisch, Schwedisch, Türkisch und Ukrainisch.
Wer steht hinter MERA?
KAZAKOV AI Labs aus Hamburg — dieselbe Firma, die den Handel betreibt, in dem MERA täglich läuft.
Stand: 3. Oktober 2026